Wärmequellen

Luft, Erde, Wasser. 

Energie von Mutter Natur.

Energiequellen aus der Natur.

Kostenlos. Unerschöpflich. Öko? Logisch!

Die Funktionsweise von Wärmepumpen basiert darauf, der Umgebung - den Medien Luft, Grundwasser 

und Erdreich - erneuerbare Wärmeenergie zu entziehen und diese an den Heizkreislauf abzugeben.  

Die jeweilige Wärmequelle, die zur Gewinnung der Wärmeenergie herangezogen wird, bestimmt den Typ der Wärmepumpe. 

Faktoren wie Verfügbarkeit einer Wärmequelle, nutzbare Grundfläche, Bauart, Volumen und Dämmung des Gebäudes, Art und Temperatur der Wärmeverteilung im Haus, etc. spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Wärmequelle Luft

Wir haben die Effizienteste für Sie.

Wir haben die Leisteste für Sie.

5 bis 80 kW

Mit der Weiterentwicklung der Horizontal-Split Anlagentechnik machte Ochsner auch den Einsatz von Luft als 

Wärmequelle wirtschaftlich. Luft steht überall und unbegrenzt zur Verfügung. Dieses System eignet sich auch speziell 

für die Heizungssanierung im Gebäudebestand, dort sind nachträgliche Eingriffe in das Erdreich meist unerwünscht

 oder kostenintensiv. Durch die technischen Innovationen von Ochsner wird die Wärmequelle Luft auch bei niedrigen

 Außentemperaturen effizient genutzt. Hohe Betriebssicherheit und niedrige Geräuschemissionen zeichnen dieses 

Produkt besonders aus. Auch für dein Einsatz bei bivalent betriebenen Anlagen ist die Wärmequelle Luft bestens geeignet.

 

Aktive Kühlung:

Bei aktivem Kühlbetrieb wird die abzuführende Wärme über den außen stehenden Verdampfer 

- der zum Kondensator wird - abgegeben.

Wärmequelle Erde - Direkterwärmung DX

Genial einfach. Einfach genial.

Unsere Empfehlung.

5 bis 18 kW

Das Erdreich ist ein kostenloser und ergiebiger Wärmespeicher und stellt daher eine ideale Wärmequelle dar.

Beim Flachkollektor wird hauptsächlich gespeicherte Sonnenenergie genutzt - konstant und völlig unabhängig 

von Tag und Nacht. Bei fachgerechter Auslegung ist auch im tiefsten Winter ausreichend Quellenergie vorhanden.

Mit Direkterdwärme-Systemen (auch Direktverdampfung genannt) erzielen Sie die niedrigsten Betriebskosten aller 

heute bekannten Erdkollektorsysteme. Sie nützen bis zu 4/5 kostenlose Umweltenergie!

Das chlorfreie und ozonneutrale Arbeitsmittel des Wärmepumpenkreises nimmt die Erdwärme über die doppelwandigen nahtlosen Rohre des Flachkollektors (Kupfer im PE-Schutzmantel) direkt auf. Dies erfolgt durch den Übergang von der Flüssig- in die Dampfphase.

Wärmequelle Erde - Sole

5 bis 96 kW

Bei diesem System wird die Erdwärme über einen Sole-Hilfskreis aufgenommen und zur Wärmepumpe geführt:

Sole-Erdkollektoren können auf drei Arten verlegt werden:

  Bei ausreichend Gartenfläche sind Flachkollektoren die preisgünstigste Lösung. Die Verlegefläche 

richtet sich nach Bauart und Wärmedämmung des Hauses bzw. der Bodenbeschaffenheit.

  Als Alternative bieten sich spiralförmige Künettenkollektoren an, die etwas weniger Fläche beanspruchen.

  Es können auch Erdsonden mittels Tiefenborhungen in die Erde eingebracht werden. 

     Diese werden üblicherweise mit je 100 Metern Tiefe ausgeführt und eignen sich ideal 

     bei geringem Platzangebot. Eine wasserrechtliche Bewilligung ist erforderlich.

 

Aktive Kühlung:

Im aktiven Kühlbetrieb wird im Sommer Wärme aus den Wohnräumen über das bestehende Heizsystem in das Erdreich „gepumpt“. Im aktiven Kühlbetrieb ist die maximale Kühlleistung auch nach wochenlangen Hitzeperioden noch voll gegeben.

Wärmequelle Wasser

Höchstleistungen

durch die Kraft des Wassers.

7 bis 99 kW

Ist Grundwasser in vertretbarer Tiefe und Menge sowie mit ensprechender Temperatur vorhanden, erreicht man damit 

die höchsten Jahresarbeitszahlen. Eine konstante Temperatur von 8-12°C garantiert einen optimalen Heizbetrieb.

Dazu sind zwei Brunnen erforderlich: Ein Förder- und ein Schluckbrunnen. Der Schluckbrunnen soll in Richtung des Grundwasserstromes vom Förderbrunnen fortführend mindestens 15 Meter von diesem entfernt liegen.

Die benötigte Wassermenge beträgt für 10 kW Heizleistung in etwa 2 m³ pro Stunde. Die Verfügbarkeit ist über einen Dauerpumpversuch nachzuweisen. Bestimmte Grenzwerte an Inhaltsstoffen des Wassers dürfen nicht über- bzw. unterschritten werden, daher ist eine Wasseranalyse zu erstellen. Eine wasserrechtliche Bewilligung ist erforderlich.

 

Aktive oder passive Kühlung:

Wasser als Wärmesenke eignet sich sowohl zum aktiven als auch zum passiven Kühlen des Gebäudes.

Leitenstern GmbH     Wiesenstraße 11-15    86556 Kühbach

fon: 0 82 51 / 67 27    fax: 0 82 51 / 89 35 36    mail: info@leitenstern.eu

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