Unsere Argumente für

1. Die Wärmepumpe

verursacht keine CO-Emissionen vor Ort.

Da Wärmepumpen keinen Brennstoff verbrauchen, verursachen sie auch keine Emissionen. Diese fallen lediglich bei der Produktion des Stroms an, mit dem die Wärmepumpe betrieben wird – und dieser wird zunehmend umweltfreundlich erzeugt. Wird der Strom aus regenerativen Quellen gewonnen, arbeitet die Wärmepumpe CO-neutral.

2. Die Wärmepumpe

nutzt regenerative Energien - in Ihrem Garten.

Egal ob Sie die Wärmequelle Wasser, Erde oder Luft für Ihre Wärmepumpe nutzen - die Vorräte an Umweltwärme sind

 quasi unendlich. Durch die Sonne werden diese gespeicherten Vorräte kostenlos und immer wieder aufgeladen. Und das vielleicht Beste an dieser Tatsache ist: Sie speichern diese Vorräte auch noch in Ihrem eigenen Garten - völlig unabhängig von Energiepolitik, politischen Verhältnissen etc.

3. Die Wärmepumpe

hilft, begrenzte Ressourcen zu schonen.

Die weltweiten Brennstoffvorräte sind begrenzt. Ihre Erschließung ist technisch aufwändig und mit massiven Eingriffen in 

die Natur verbunden. Umweltwärme steht in unendlicher Menge zur Verfügung. Damit spart die Wärmepumpe große 

Mengen an Primärenergie ein, da sie nur einen kleinen Anteil Strom zum Antrieb benötigt

– der zudem zunehmend aus erneuerbaren Quellen stammt.

4. Die Wärmepumpe

liefert einen Beitrag zum globalen Klimaschutz.

 

Jede Verbrennung, auch die von Gas und Biomasse, verursacht Kohlendioxid. Dieses trägt zum Treibhauseffekt und zur drohenden Klimaveränderung bei. Die durchschnittliche Ölheizung eines Einfamilienhauses emittiert ca. 6.000 kg CO pro Jahr, eine Gasheizung ca. 4.000 kg. Der Hausbrand ist für bis zu 40 % des weltweit von CO verursachten Treibhauseffektes verantwortlich. Durch Ihre hohe Effizienz spart die Wärmepumpe beträchtliche Massen an Treibhausgasen ein. Da sie ohne Verbrennungsprozesse funktioniert, produziert sie keine klimaschädlichen Gase oder Rußpartikel.

5. Die Wärmepumpe

verursacht die niedrigsten Betriebskosten.

Auch in Zeiten von historischen Niedrigstpreisen bei Gas und vor allem Öl, in denen der Liter Öl für 50 Cent und weniger 

zu bekommen ist (Stand: März 2016), bleibt die Wärmepumpe das Heizsystem mit den niedrigsten Betriebskosten - im Übrigen unabhängig davon, ob Sie Ihre Wärmepumpe im Neubau (Vorlauftemperaturen bis 35°C) oder im Altbau (Vorlauftemperaturen bis 55°C) einsetzen. Beispielrechnungen hierzu finden Sie hier.

6. Die Wärmepumpe

kann als einziges Heizsystem auch Kühlen.

Die Klimaerwärmung lässt den Kühlbedarf durch vermehrte Trocken- und Hitzeperioden in Europa immer weiter ansteigen.

 Das Jahr 2015 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Ihre Wärmepumpe kann als einziges Heizsystem (optional) Ihr Traumhaus bei Bedarf auch Kühlen - aktiv (Wärmequelle Luft und Erde) und passiv (Wärmequelle Wasser).

7. Die Wärmepumpe (im Neubau)

ist die günstigste Investition in ein Heizsystem.

Für diese Aussage bedarf es einiger Grundüberlegungen: 

Gas darf laut EnEV nicht mehr ohne regenerativen Anteil (heizungsunterstützende Solaranlage). Eine Pellet- sowie eine Wärmepumpenanlage liegen in der Investitionssumme für einen Neubau immer in etwa gleichauf.

Wenn Sie heute einen Neubau planen, wird dieser standardmäßig - je nach Ausstattung und Region - mit einem m²-Preis von etwa 2.000 bis 2.500 Euro angesetzt. Und genau hier verschafft sich die Wärmepumpe deutliche Vorteile:

Durch den Wegfall einer Bevorratung von Brennstoff (z.B. Pellets) können Sie im Neubau mehrere m² Fläche und damit etliche Tausend Euro sparen. Weiter benötigt Sie natürlich aufgrund Ihrer thermodynamischen Heizweise (= ohne Verbrennung) keinen Schornstein, was Ihnen je nach Ausführung etwa 2.000 Euro spart.

Wenn man bedenkt, dass beispielsweise unsere Direktverdampferwärmepumpen im Neubau mit 4.500 Euro vom Staat (von der BAFA) gefördert werden, führt vernünftig betrachtet eigentlich kein Weg an der Wärmepumpe vorbei.

8. Die Wärmepumpe

hat die niedrigsten Nebenkosten aller Heizsysteme.

Unabhängig davon welches Heizsystem, das fossile Brennstoffe verbrennt Sie einsetzen: Sie kommen um den Einsatz eines

 Kaminkehrers nicht herum. Dieser verursacht Ihnen feste jährliche Kosten von bis zu 150 Euro - ein hoher Betrag gemessen an den Heizkosten moderner Neubauten, die oftmals nur bei einigen Hundert Euro jährlich liegen.

Natürlich müssen solche Systeme auch regelmäßig gewartet werden: Üblicherweise werden hier nochmals etwa 150 Euro fällig. Die Wärmepumpe ist grundsätzlich wartungsfrei, das heißt konkret: Sie verursacht Ihnen keine fest einzurechnenden jährlichen Nebenkosten z.B. durch Kaminkehrereinsatz oder Wartungsvertrag.

9. Die Wärmepumpe

macht Sie unabhängig durch heimische Energie.

Die Energiequellen einer Wärmepumpe – gespeicherte Sonnenenergie aus Luft, Wasser und Erdwärme – liegen 

krisensicher direkt vor unserer eigenen Haustüre (Versorgungssicherheit). Denkt man an die Auswirkungen der Öl- und Golfkrisen und der politischen Spannungen in den Gas-Transitländern, so erkennt man die gefährliche Auslandsabhängigkeit als einen großen Risikofaktor. Mit einer Wärmepumpe entscheiden Sie selbst darüber, wo und wie Ihr Strom produziert wird (beispielsweise regenerativ) und begeben sich nicht in die Hände von teilweise menschenverachtenden Förderländern.

10. Die Wärmepumpe

steigert Ihren Wohnkomfort wie kein anderes System.

Wenn Sie sich für eine Wärmepumpe für Ihr Haus entscheiden, steigern Sie ihren Wohnkomfort auf unerreichte Weise, 

denn: Was könnte bei einem Heizsystem denn schöner sein, als dass es Ihr Gebäude beheizt (und bei Bedarf auch kühlt) und Sie davon eigentlich nichts mit bekommen: Sie müssen sich nicht um die Beschaffung von Brennstoff kümmern und haben dadurch natürlich auch keine platztechnischen Einschränkungen, Sie müssen keine Termine mit Handwerker oder Kaminkehrer koordinieren, Ihr Haus bzw. Keller riecht nicht nach den verbrannten fossilen Brennstoffen, es fällt kein 

Schmutz bzw. Staub beispielsweise bei der Neubefüllung Ihres Pelletsvorrates an.

11. Die Wärmepumpe

stellt das modernste und zukunftssicherste System dar.

Die Wärmepumpe stellt das heute modernste Heizsystem dar. Nach dem Holz- und Kohleofen, der Koks- und 

Ölzentralheizung löst die Wärmepumpe nun auch die Gasheizung in immer mehr Fällen ab.

Weiterhin stellt sich die Frage, ob wir uns unsere Heizung in beispielsweise 20 Jahren noch werden leisten können. Die Wahl des Heizsystems sollte eine Entscheidung auf Jahrzehnte sein. Wer in die Zukunft blickt, wird zwangsläufig auf eine Wärmepumpe stoßen. Bereits heute kann die Wärmepumpe bei richtiger Auslegung die Heizquelle mit den mit Abstand niedrigsten Betriebskosten sein. Mit jeder generellen Energiepreis-Steigerung werden die Heizkosten mit der Wärmepumpe in der Relation noch billiger. Es vergrößern sich die Einsparungen an Betriebskosten gegenüber Öl, Gas und Pellets, weil bei der Wärmepumpe 3/4 der Energie kostenlos bleiben (= Umweltenergie), selbst wenn der Strompreis steigt.

12. Die Wärmepumpe

steigert den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig.

Moderne Technik, die nachhaltig Energie und Geld spart sowie den Komfort erhöht - es gibt kaum eine bessere Investition 

in Ihre eigenen vier Wände. Der Wiederverkaufswert steigt, und Sie haben bereits für die nachfolgenden Generationen vorgesorgt. Natürlich macht eine Wärmepumpe beim bei Eigentümern von Wohnimmobilien mittlerweile bekannten Energiepass eine sehr gute Figur.

13. Die Wärmepumpe

heizt thermodynamisch - ohne Flamme.

Haben Sie sich schon mal gefragt, ob es eigentlich sinnvoll ist, für Vorlauftemperaturen von 30, 40 oder 50°C eine Flamme

 in seinem Heizsystem bereitzustellen, die mit 1000, 1500 oder mehr als 2000°C brennt?

Die Wärmepumpe heizt thermodynamisch, das heißt ohne Verbrennung und ohne Flamme. Das macht sie in Bezug auf potentielle Unfallgefahren besonders sicher. Die Geräte arbeiten zudem mit unbrennbaren Sicherheitsarbeitsmitteln.

14. OCHSNER

baut ausschließlich Wärmepumpen - seit 40 Jahren.

Buderus, Viessmann, Vaillant - die großen Firmen der deutschen Heizungsbranche teilen in Ihrer teils langen Historie alle 

eine gemeinsame Tatsache: Wärmepumpen bauen diese Firmen (wenn sie überhaupt eigene bauen und nicht 

Zukaufprodukte aus Fernost einfach „umlabeln“) erst seit wenigen Jahren. Man könnte es direkt formulieren: 

Sie bauen erst Wärmepumpen, seitdem sich mit Öl und Gas nichts mehr verdienen lässt. 

Mit Ochsner Wärmepumpen entscheiden Sie sich für ein Unternehmen mit über 140-jähriger Geschichte, für ein Unternehmen, das seit fast 40 Jahren ausschließlich Wärmepumpen baut und als Pionier der Branche gilt.

15. OCHSNER

Führend in Effizienz und Lautstärke bei Luft/Wasser.

Bereits im Jahr 2012 attestierte das Wärmepumpen-Testzentrum in Buchs (Schweiz) Ochsner eine Jahresarbeitszahl von 4,4

für die Luft/Wasser-Wärmepumpe GMLW 14 plus bei A2/W35 nach DIN EN 14511 - ein bis heute unerreichter Wert. Weiter wurde in diesem Testzentrum bestätigt, dass die Außengeräte (die sog. „Verdampfer“) der GMLW-Serie mit Abstand die leisesten ihrer jeweiligen Leistungsklassen sind. So erreicht beispielsweise die Ochsner GMLW 5 plus mit 20 dB (in der Freifeldmessung in 10 Metern Abstand) die geringsten Schallwerte aller Luft/Wasser-Wärmepumpen - weltweit!

Im Dezember 2015 erreichte die neue Ochsner Eagle 717 in Buchs einen SCOP (Saisonal Coeffizient Of Performance) von 4,5 nach DIN EN 14825 - ebenfalls ein Weltrekord bei leistungsgeregelten Luft/Wasser-Wärmepumpen.

16. OCHSNER

hat den Direktverdampfer - das Erdwärme-System.

Die Direktverdampfertechnologie wird neben einigen kleineren österreichischen Herstellern ausschließlich von Ochsner 

angeboten. Für die Erfindung dieses Systems gewann das Unternehmen schon 1992 den Staatspreis der Bundesrepublik Österreich - die höchste Auszeichnung dieses Landes für Unternehmer. Es spart sich im Vergleich zur konventionellen Sole-

Wärmepumpe den kompletten Sole-Kreis inklusive Solepumpe und weiteren Bauteilen und lässt das Kältemittel in PE-ummantelten Kupferrohren direkt im Boden verdampfen. Dadurch spart sich die Direktverdampfer-Technologie einen Wärmeübergang im Vergleich zur Solanlage und arbeitet daher bis zu 20 Prozent effizienter.

Ein weiterer Vorteil: Bei gleicher Förderfähigkeit der Direktverdampfer-Wärmepumpe vom Staat ist sie durch die Reduktion der Bauteile sogar günstiger im Kauf als eine vergleichbare Sole-Wärmepumpe.

17. OCHSNER

Einmalige Qualität für Ihr Traumhaus.

Im Handwerk ist heute ein sog. „3-stufiger Vertriebsweg“ der übliche. Das bedeutet, dass bspw. Wärmepumpenhersteller 

ihre Produkte Großhändlern verkaufen, bei denen wiederum die Handwerker einkaufen, die Ihnen Ihre Wärmepumpe installieren. Ochsner verfolgt seit jeher den „2-stufigen Vertriebsweg: Das bedeutet, dass nur ausgewählte, geschulte und erfahrene Handwerker überhaupt eine Ochsner Wärmepumpe bekommen, damit die Qualität nicht am Werkstor des Herstellers endet, sondern über den qualifizierten Handwerker bis in Ihr Traumhaus Einzug hält.

Es bedeutet aber auch, dass Ochsner Wärmepumpen nicht als Standardware „auf Halde“ produziert werden: Erst nach Auftragseingang durch den Handwerker Ihres Vertrauens wird eine auf Sie zugeschnittene Wärmepumpe gebaut - und zwar nach dem „Zwei-Hände-Prinzip“, d.h. konkret: Ihre Wärmepumpe wird von einer Person montiert - für einen höchstmöglichen Qualitätsanspruch in Ihrem Traumhaus.

18. OCHSNER

ist der Technologieführer der ganzen Branche.

Mit der Entscheidung für eine Wärmepumpe von Ochsner entscheiden Sie sich für eine Wärmepumpe vom 

Technologieführer einer ganzen Branche. Die Innovationskraft dieses mittelständischen Unternehmens überträgt sich 

auch auf die Entwicklungen der großen Konzerne. In den Bereichen Luft/Wasser- sowie Wasser/Wasser-Wärmepumpen 

liegt Ochsner ganz vorne. Und was Erdwärme-Wärmepumpen angeht, so bietet das Unternehmen mit der 

Direktverdampfer-Technologie eine Technik an, die schlichtweg als konkurrenzlos angesehen werden kann - 

konkurrenzlos effizient, konkurrenzlos betriebssicher, konkurrenzlos günstig bei Investitions- und Betriebskosten.

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